Hundeausbildung


Hundeausbildung

 

 

 
Gewalt bewirkt niemals etwas Gutes,
weder bei Menschen noch bei Hunden.
 
Turid Rugaas
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Früher wurde der Hund meistens mit Zwang ausgebildet (dadurch erreicht man in der Regel ein "Meideverhalten" statt einen freudig arbeitenden Hund. Heute ist man zum Glück um einiges schlauer und weiß, durch Motivation erreicht man, daß er aus freien Stücken freudig mitarbeitet. Die dem Hund gestellten Aufgaben müssen für ihn einen Sinn machen, so dass er sie freiwillig und mit Freude ausführt.

So entsteht mit der Zeit eine Gefolgschaft mit Bindung und gegenseitigem Vertrauen.

Männchen machen ist garnicht soo leicht

 

Unsere Stimmungen übertragen sich auf den Hund, und gerade weil unsere Hunde die menschliche Wortsprache anfangs nicht verstehen, achten sie auf unsere (uns meist unbewusste) Körpersprache. Mit der Zeit lernen sie natürlich auch in unserer Wortsprache die jeweilige Stimmung zu erkennen.

Aber sie beobachten uns nicht nur, um herauszufinden was für sie Vorteile bringt, sondern lernen auch welches Verhalten für sie nachteilig ist. 

Nicht umsonst heisst es:

Wie der Herr so´s Gescherr..

Gewalt erzeugt Gegengewalt, Hektik erzeugt Hektik, Ungeduld erzeugt Ungeduld, Ruhe erzeugt Ruhe, Motivation und Freude lösen Motivation und Freude aus.

Lernen soll für uns und unseren Hund Freude bedeuten und mit beidseitiger Erfüllung verbunden sein, sonst verlieren sowohl Mensch als auch Hund die Motivation.

Deshalb sollte das Lernen mit unserem Hund immer mit Spiel, Beute (Fressen) und jeder Menge "tierischem" Spaß verbunden werden. Der Weg ist das Ziel !

Und nur wer auch an sich selbst arbeitet, erreicht am Ende sein gestecktes Ziel.

Ob geprüfter Begleit- Fährten- oder Schutzhund, wichtig ist das es beiden Spaß bereitet. Falscher Ehrgeiz des Hundehalters ist eher hinderlich als fördernd!

Obedience ist ebenfalls eine hervorragende Sportart, die das Mensch/Hund/Team in Sachen Bindung und Vertrauen fördert. Denn Druck und rauhe Methoden haben mit dieser Sportart nichts verloren.

Die Erziehung beginnt bereits im Welpenalter möglichst spielerisch, damit er zu einem angenehmen Hausgenossen heranwächst

Erziehung bedeutet: Aufstellen von festen Regeln im täglichen Leben und Umgang mit dem Hund.

Mit liebevoller Konsequenz machen wir unserem neuen Hausgenossen klar, was er künftig darf und was nicht. Diskussionen mit ihm, im Gegensatz zur Kindererziehung, sind absolut zweck- und fruchtlos.

Eine spätere Ausbildung baut auf die frühzeitige Erziehung auf. 

 

 

 

Ich hab schon früh gelernt wie man Schitzel brät

 

 

 

Montags Ausbildung auf dem Hundeplatz

(andere Tage nach Vereinbarung)

Anmeldung erforderlich!

Bei Interesse für Einzeltraining oder Gruppentraining

mailen Sie mir oder rufen Sie mich an!