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19.8.08

Heike mit Odin und Joschi

 

 

 

Die Odyssee ist nun fast vorbei……. 

 

Odin (Landseer), 2 Jahre alt  und ich hatten schon zuvor mehrere Stunden eine andere Hundeschule besucht ohne nennenswerten Erfolg.

 
Sein Ungehorsam und auch sein Verhalten gegenüber anderen Hunden waren einfach nicht zu ertragen.

Jeder Hund, sei er auch noch so friedlich  und klein, wurde angegangen.

 

Aussagen wie, ich soll strenger mit dem Hund sein oder ich sei kein Landseer Typ kannte ich mittlerweile zur Genüge.

 

Ich stand so zu sagen  vor einem Rätsel…..Bei meinem Tierarzt lag ein Flyer für Hundetherapie von Frau Riedner und neue Hoffnung war für mich in Sicht.

Schon nach wenigen Trainingsstunden bei mir zuhause und in unserer Umgebung stellte sich eine deutliche Verhaltensänderung bei Odin ein, er wurde wesentlich ruhiger und ausgeglichener.

Hätte mir jemand vorher gesagt, dass ich mal mit meinem Hund auf eine Hundewiese spazieren  gehe oder sogar an den von Ute organisierten Spaziergängen teilnehme, dem hätte ich glatt den Vogel gezeigt.Auch zu Hause ist eine tolle Ruhe eingekehrt, dort ist auch noch Joschi mein alter blinder Rüde. Sein ständiges Kläffen und Türen zerkratzen gehört auch der Vergangenheit an. Es klappt heute alles sehr gut  im Vergleich zu früher.

Täglich machen wir unsere Übungen, suchen Kontakt zu anderen Hunden und gehen bewusst an Stellen spazieren, an denen richtig Trubel herrscht. 

 

  Odin ist seit Beginn des Trainings mit Dir richtig aufgeblüht.

Wir können unsere Spaziergänge genießen und freuen uns sogar über jede neue Hundebekanntschaft. Sollte uns dennoch mal ein kleiner“ Schnitzer“ passieren, dann weiß ich, dass nicht mein Hund den Fehler gemacht hat sondern ich.

Ach ja, Montags auf dem Hundeplatz  ist das größte für Odin und  Frauchen.

Für die Zukunft wünschen wir Dir  Liebe Ute weiterhin viel Erfolg.

 

 

 

Anmerkung:

Heike hat Odin aus schlechter Zwingerhaltung befreit und war wegen seiner Größe körperlich auch überfordert diesen massigen Hund zu halten und händeln.

Durch freudigen Gehorsam ist dies nun auch draussen möglich. Beide machen sich toll und werden sicherlich ein klasse Team.

 

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6.8.08

Sylvia und Cody

 

Meinen Schäferhundrüden Cody bekam ich als süßes Wollknäuel von zehn Wochen.

Mit neun Monaten wurde er wegen Ellbogendysplasie am rechten Vorderbein operiert. Bei dieser Gelegenheit wurde auch hochgradige Hüftgelenksdysplasie festgestellt.

Nun hatte ich einen kranken Hund, der kräftig verwöhnt werden musste.

Eines Tages fing mein guter Hund beim Autofahren an zu bellen und hörte nicht mehr auf, bis er herausgelassen wurde. Er bellte jeden Ball stundenlang an, weil dieser sich nicht von selbst bewegte. Von einigen Hunden ließ er sich durch den Wald, immer weiter von mir weg jagen, anstatt bei mir Schutz und Sicherheit zu suchen. Cody bellte, wenn er merkte dass es Gassi ging, wenn es an der Haustür klingelte, jeder Besucher wurde erst angebellt, dann jedoch überschwänglich und ausgiebig begrüßt.

Beim spazieren gehen traf ich immer wieder mal auf Ute, die mir den einen oder anderen nützlichen Tipp gab. Eines Tages dachte ich mir, dass ich zwar keinen bösartigen und wirklichen Problemhund habe, aber wenn so einige Macken beseitigt wären, das Zusammenleben mit ihm wesentlich einfacher wäre.

So engagierte ich Ute, die mir beim ersten Treffen gleich sagte:“ Er ist der Chef und du sein Lakai.“

Als Cody so gut zwei Jahre alt war, fing er an alles was vier Beine hatte anzubellen. Er bellte nicht nur, er wollte auch unbedingt dahin und zog mich auch quer über die Straße. Mit seinen 35 kg konnte er eine unglaubliche Kraft entwickeln.

Auch daran haben wir gearbeitet und siehe da, heute kann ich meinen Hund sitzen lassen, seine Aufmerksamkeit mit Hilfe von Ball oder Leckerchen auf mich lenken, so dass andere Hunde problemlos vorbei laufen können. Ich gebe zu, es klappt noch nicht immer, aber immer öfter.

Nach nur wenigen Treffen, bei denen ich unter Anleitung mein Verhalten meinem Hund gegenüber gründlich verändert hatte, bekamen wir diese endlose  Bellerei  in den Griff. Er wurde selbstbewusster und ließ sich von keinem Hund mehr jagen, sondern lief bei Fuß an ihnen vorbei.

Jeden Montag sind wir bei Ute auf dem Hundeplatz, lernen Unterordnung und haben viel Spaß bei Sport und Spiel. Auch der Austausch mit anderen Hundebesitzern ist sehr interessant.

Die Bindung zwischen Cody und mir hat sich enorm verbessert und gefestigt, so dass auch unser Zusammenleben einfacher geworden ist.

Ich danke Ute von ganzem Herzen für die gute Zusammenarbeit und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen, auch wenn man glaubt keine gravierenden Probleme mit seinem Hund zu haben.

 

Cody hat seine Begleithundeprüfung bestanden!!!

 

 

 

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15.7.08

Claudia mit Weenie 

 

Liebe Ute,

Du kennst mich ja schon, aber nun möchte dem Rest der Welt bzw. den Menschen die auf Deine Homepage schauen, an meinem Glück teilhaben lassen.

Ich heiße Weenie und bin ca. 8 Jahre alt, seid nun fast 5 Jahren lebe ich bei meinem Frauchen: Claudi.
Leider waren die ersten 4 Jahre nicht besonders schön, weder für mein Frauchen noch für mich. Ursprünglich komme ich aus Istanbul, dort lebte ich als Straßenhund, in den ersten Lebensmonate lernte ich nicht besonders viel von meiner Umwelt kennen, von daher bin ich sehr ängstlich und zu meinen Artgenossen nicht sehr freundlich gewesen.
Mein Frauchen hat immer gesagt ich sei der Inbegriff der Angst, dennoch hat Sie alles versucht um mir ein artgerechtes Hundeleben zu ermöglichen, sie hat sich schlau gelesen und hat ( vor Ute ) zwei sogenannte “Hundetrainer” mit mir besucht, leider ohne Erfolg.
Ich war nun nicht nur Ängstlich sondern wurde auch noch letargisch.

Ich habe zwar nicht mehr daran geglaubt, aber dann bist DU liebe Ute in unser Leben getreten, und ohne zu übertreiben -  von diesem Tag an ging es bergauf mit Frauchen und mir.
Ich danke Dir sehr dafür das Du mein Frauchen und mir den richtigen Weg gezeigt hast, denn nun kann ich ( was meine Frauchen sich immer für mich gewünscht hat) ein artgerechtes Hundeleben führen.

Liebe Ute, ich als Hund kann Dir nicht Dankeschön sagen aber ich werde es allen Vierbeinern mitteilen die ein sogenanntes Problem haben, das es Dich gibt... Noch mal vielen Dank für Alles.

 

 

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27.6.2008

 

Jimi mit Tina  und Ella mit Michael

 

 

 

                                            

 

Jimi

 

 

Nach unserem Umzug in unser Hofgut bekamen wir 1999 unsere erste Hovihündin Ginger. 

Anfang 2006 übernahmen wir über „Hovawart in Not“ noch einen Hovi-Retriever Welpen, der im Alter von drei Monaten als Weihnachtsgeschenk für die Kinder schon ausgedient hatte.Nachdem er (Jimi) auch noch eine Parvovirose ausgestanden hatte, klappte alles prima. Ginger war sowieso ein echter Schatz und Jimi ein süßes und sehr williges Bärchen.

Leider starb Ginger im November des gleichen Jahres mit nur 7,5 Jahren wahrscheinlich an Lymphdrüsenkrebs und da Jimi kein Einzelhund werden sollte, entschlossen wir uns sehr schnell einen neuen Welpen, Hovihündin Elfe (eigentlich eher ein Kobold) dazuzunehmen.

Die beiden verstanden sich zwar auf Anhieb supergut aber trotzdem gingen jetzt die Probleme mit Jimi langsam los. Bis zum Frühjahr 2007 war Jimi ein Traumhund, der immer gut hörte und alles sehr willig mitmachte, das liess dann leider immer mehr nach.

Wenn ich ihn im Feld abrief kam er mir oft vor wie abgeschaltet (wenn ich gucke kann ich nicht hören). Richtiges Arbeiten war mit ihm gar nicht mehr möglich.

Im Alter von 1,5 Jahren biss er zum ersten Mal ein Mädchen, die ihm unter dem Tisch ein Spielzeug wegnehmen wollte; 4 Wochen später biss er meinen Vater, dem er keine Pfote geben wollte.

Da er über sein eigenes Verhalten auch immer sehr erschrocken war und sich nie verbiss, „entschuldigten“ wir diese Vorfälle mit Erschrecken, Bedrängen usw.

Als er dann wieder 4 Wochen später kastriert wurde biss er am gleichen Abend meinen Mann, der ihn davon abhalten wollte, seine Wunde zu lecken.

All diesen Fällen war gemeinsam, dass er nie aggressiv auf jemanden zuging, sondern zubiss wenn andere als ich an ihm fummelten und ihn dabei bedrängten.

Jedenfalls ging dann unser „Hundeexperten“Marathon los: mehrere Hundetrainer überliessen uns mit dubiosen Maßnahmen nach kürzester Zeit unserem Schicksal aber ich wollte einfach nicht glauben, dass mein Jimi eine bösartige Bestie sein sollte, wie man sich mittlerweile im Dorf erzählte und mir empfahl, dem Hund mal richtig Gehorsam einzuprügeln.

Ein halbes Jahr später fand ich endlich bei HiN unsere Rettung, den Hinweis auf Ute. Schon bei unserem ersten Telefonat empfahl sie mir Jimis Schilddrüsenwerte mal überprüfen zu lassen und traf damit voll ins Schwarze: Jimi hatte zu niedrige Werte, allerdings noch nicht niedrig genug für den Tierarzt um ihn auch zu behandeln. Nach homöopathischen Behandlungsversuchen wurde Jimi dann letztendlich von Utes Tierarzt richtig auf seine Tabletten eingestellt und jetzt kennt man ihn nicht wieder. Sein Fell wächst, er arbeitet wieder richtig mit und hat Riesenspaß dabei. Ich auch.

Vielen Dank, liebe Ute, ohne dich wäre wohl niemand auf die Lösung dieses Problems gekommen.

Auch danke für die tolle Tag und Nacht Unterstützung bei der Erziehung von zwei jungen Hunden. Bei uns wird’s jeden Tag besser.

 

                                                                                         Ella                                                                        Jimi und Ella

 

 

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Feb.08

   

                                                                                       

Claudius u. Familie mit Lucky

 

           Hallo Ute !
 
 
             so nun sende ich ein Bild von Lucky für die web. Seite.
 
Mein Hund Lucky war außer Rand & Band gewesen.
             was ich bzw .wir falsch machten war: wir hatten ihm alles erlaubt.
Das hat sich als großer Fehler erwiesen.
             Ohne Hilfe von Frau Riedner hätten wir es nicht hin bekommen, Lucky in die richtige Bahn zu bringen. ( Richtiges
            Verhalten dem Mensch gegenüber )
Ute vielen lieben Dank auch für deine Hilfe
Gruß Claudius Kirschner  
 
Anmerkung: Lucky kam viel zu früh von der Mutter und seinen Geschwistern weg,( war knapp 5 Wochen alt) hatte also nie gelernt sich innerhalb eines Rudels richtig zu verhalten. Kannte keine Grenzen und wenig Sozialstruktur.
Menschen waren für ihn nur Spielobjekte, was nun auch gefährlich wurde, da er seine Zähne einsetzte und sich das nahm was er wollte.
Luckys Ernahrung wurde umgestellt, da er noch richtig abspecken muss. Mittlerweile ist er aber ein richtig liebenswerter Kerl geworden, aber man muss noch viel Zeit, Konsequenz und Arbeit investieren damit er sich auch weiterhin richtig entwickelt.
 
 
 
Neues von Lucky 15.7.08
 
Lucky hat sich prächtig entwickelt, viele Unarten abgelegt und ist jetzt mit 1 Jahr ein normaler Hund mit allen, dem Alter entsprechenden Unarten und Flausen. Er hat eine gute Bindung aufgebaut und kommt jeden Montag zum Üben auf den Hundeplatz. Sein Herrchen hat viel dazugelernt und setzt es auch sehr gut um. Lucky versteht ihn mittlerweile gut und gehorcht auch gut.
Hier ein paar neue Bilder von ihm
 
 
 

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Herbst 07

Kathrin mit Mantar aus Rödermark

 

Am 7.6.07 holte ich Mantar aus der Tierherberge Egelsbach.

Sie war sehr ruhig, zurückgezogen und Menschen gegenüber, hauptsächlich Männern sehr scheu und ängstlich! Ich kam nur sehr schwierig an sie ran!

Nach ein paar Wochen hörte ich von einer Hundetrainerin, die ich sofort kontaktierte um es Mantar und mir leichter zu machen!

Doch es wurde leider nur schlimmer, da Mantar und auch ich zu Aufgaben gezwungen worden sind, die alles andere als gut waren!

Als ich von Ute hörte rief ich sie gleich an und schilderte unser Problem!!

Sie machte mir klar, das es die Menschen sind, die die Fehler machen, nicht der HUND!

Seitdem hat Mantar mit viel Spaß und Motivation gelernt mir zu gehorchen, da das jetzt für den Hund nur positiv ist. Ich weiß jetzt auch wie ich ihr Sicherheit gebe und sie vor fremden Menschen keine Angst mehr haben muss.

Mantar ist endlich „ aufgewacht“ und wir freuen uns immer wieder auf Montag wo wir auf dem Hundeplatz viel Spaß zusammen haben und im Lernen Fortschritte machen!

Vielen Dank Ute für die vielen Tipps und Anweisungen!!!

Liebe Grüsse

Kathrin

 

 

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Alex und Katrin mit Luke

 

 

Die Geschichte von Labrador Luke

Nach langem Anlauf finden auch wir endlich die Zeit, „unsere“ Hundegeschichte zu erzählen.

Wir haben uns längere Zeit damit beschäftigt unsere Familie mit einem Hund zu vergrößern.. Diskutiert haben wir darüber, soll es ein Welpe sein oder dann doch schon ein „fertiger“ Hund? Durch einen Zufall sind wir im Internet auf die Seite enimal.de gestoßen und haben unseren Luke gesehen. Wir haben Kontakt mir der Familie aufgenommen, die Luke aus mietrechtlichen Gründen nicht behalten konnte. Eine Reise nach Köln stand an, da er dort lebte.

Er hat uns sofort gefallen und wir haben ihn ins Herz geschlossen. Was man beim ersten Besuch schon sehen konnte – er hatte Power ohne Ende. Na ja, er war ja auch erst 12 Monate alt. Bei einem gemeinsamen Spaziergang konnten wir uns davon überzeugen, dass er überhaupt keine „Zicken“ beim Zusammentreffen mit anderen Hunden, Kindern, Joggern usw. machte. Rundum, er ist super sozialisiert.

Das hat uns natürlich überzeugt – er ist einfach nur ein toller Familienhund.

Eine Woche später, am 16. September 2007 zog Luke dann bei uns ein.

Recht schnell haben wir festgestellt, dass Luke eigentlich die ersten zwölf Monate so gut wie keine Erziehung genossen hat. Er machte was er wollte. Natürlich dachten wir, er muss sich erst eingewöhnen und es wird sich bessern. War allerdings ein Trugschluss.

Nach 14 Tagen wurde uns dann „Gott sei dank“ Ute empfohlen. Sie kam zu einem Besuch und hat unser „Familienleben“, vergleichbar mit der ²Supernanny“, beobachtet und analysiert. Wir merkten schnell, dass uns ihre Erfahrung im Umgang mit Hunden sehr hilfreich ist und haben zusammen intensiv mit Luke gearbeitet.

Seit dieser Zeit sind jetzt zwei Monate vergangen und das Leben mit „unserem“ Luke ist schon viel besser geworden. Dank der vielen Tipps und Anweisungen von Ute, haben wir sehr viel über das Zusammenleben Mensch – Hund gelernt. Es gibt zwar immer mal wieder kleine „Rückfälle“, aber wir wissen ja, wie wir Ute erreichen können, die uns dann immer wieder motiviert und uns unsere Fehler aufzeigt.

Jeden Montag gehen wir mit viel Motivation, meist mit der ganzen Familie, zu Ute auf den Hundeplatz, um das Gelernte zu intensivieren und vieles Neue zu erfahren. Dort haben wir, dank den netten Leuten die wir kennen lernten, festgestellt, dass wir mit unseren „Problemen“ nicht alleine auf der Welt sind. Der Austausch mit anderen Hundebesitzern ist nicht nur hilfreich, wir sind auch eine nette Truppe, die bei Kaffee und Kuchen viel Spaß miteinander hat.

Wir können nur jedem Hundebesitzer ans Herz legen, mit seinem Hund zu arbeiten und sich nicht zu scheuen auf professionelle Hilfe zurückzugreifen wenn „Probleme“ auftreten.

An dieser Stelle einfach: Ute – schön, dass es Dich gibt!




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Angelika mit Tailer

Herbst 07
 

 

Hallo,

 

mir ist es ein Bedürfnis, hier mal meine Erfahrungen zu berichten.

 

Vor ca. 5 Wochen, am 12.10.07, holte ich mir Tailer 1 ½ Jahre, ein Podenco-Mix,  der aus Griechenland kam, aus dem Tierheim.

 

Er war sehr ruhig und Menschen gegenüber sehr sehr scheu. Autos und andere fahrbare Untersätze kannte er gar nicht. Das einzige was er so einigermaßen befolgte war „sitz“. Nach 1 ½ Wochen taute Tailer dann auf und wurde lebhafter. Er war dann nicht mehr ganz so der ruhige Hund wie ich ihn geholt hatte. Ich merkte, dass ich ohne Hilfe bald extreme Schwierigkeiten mit ihm bekommen würde. Zu diesem Zeitpunkt lernte ich durch eine Freundin Ute kennen.

Mein großes Glück zur rechten Zeit.

 

Schon der erste Besuch von Ute bei mir und Tailer brachte schon sichtbare Erfolge.

 

Nicht zu vergessen ist, dass mit Utes Hilfe Tailer nun auch stubenrein ist (er machte regelmäßig nachts in die Wohnung) und sie hat ihm das Leinen zerbeißen während des Gassigehens abgewöhnt, das gehörte schon nach einer Stunde mit Ute der Vergangenheit an.

 

Das Leinenzerbeißen war schon ein großes Problem für mich und spazieren gehen mit Tailer machte so gar keinen Spaß mehr und ich schon den Tränen nahe, aber nun gehen Tailer und ich ganz entspannt gassi, haben viel Spaß und ich bin so glücklich darüber.

 

Zur Zeit arbeiten wir daran, dass Tailer seine Angst vor Autos, Menschen usw. verliert. Ist schon viel besser geworden und nun ist auch mal ein kleiner Spaziergang durch den Ort möglich.

 

Die Grundgehorsamkeiten gehören natürlich auch noch zum Programm, da Tailer davon überhaupt nichts wusste. Utes Anweisungen befolge ich „streng“ und auch da kann man täglich die Erfolge sehen.

 

Auch Utes Tipps bezüglich Futter/Fütterung und Umgang mit Tailer im Haus waren Gold wert.

 

Ute, wir werden bestimmt noch ein paar Sunden mit Dir in Anspruch nehmen müssen, denn auch ich habe noch so einiges zu lernen im Umgang mit Tailer und Tailer mit mir, damit wir einmal ein tolles Team werden. Mit Dir zusammen sind wir auch schon auf  dem richtigen Weg.

 

Ich freue mich auch auf jeden Montag, wo wir auf dem Hundeplatz trainieren und ich mit anderen Hundebesitzer Erfahrungen bei Kaffee und Kuchen austauschen kann.

 

1000 Dank Ute für Deine bisherigen Bemühungen und die tollen erfolgreichen und lehrreichen Stunden. Mit Deiner Hilfe werden bestimmt auch noch die restlichen Probleme bald der Vergangenheit angehören. Ich und Tailer freuen uns schon darauf, denn auch ihm geht es merklich besser durch das Training und er ist ein ganz anderer, ausgeglichener Hund geworden.

Hast Du ihn heimlich ausgetauscht ???  (Anmerkung: NEIIN liebe Angelika, habe ich sicher nicht, den tollen Kerl gibt es doch nur EINMAL!!)

 
 

 
Ganz lieben Dank von Angelika und Tailer

 

 


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Sabrina und Thorsten aus der Rhön mit Rocky


 

 

Unser Rocky ist der erste Hund den wir gemeinsam haben.

Da wir noch nicht so erfahren im Umgang mit Hunden sind und so wenig wie möglich falsch machen wollen haben wir uns an einer Hundeschule zum trainieren angemeldet.

Das Training läuft sehr gut und es macht ihm auch viel Spaß zu lernen.

Doch wir mussten leider feststellen, dass wir ihn einfach nicht allein lassen können!

Da das aber manchmal unvermeidlich war, hat er dann die Haustür von uns versucht zu zerstören, er hat es sogar geschafft die Halterungen des Gitters einer Flightbox kaputt zu brechen und selbst war er sehr aufgeregt und fand keine Ruhe.

Über eine Bekannte vom Hundeplatz haben wir Ute kennen gelernt.

Sie erklärte uns schnell, das das Problem abseits des Hundeplatzes bei uns liegt und zeigte wie wir an uns und mit dem Hund arbeiten können, um ihn besser zu führen!

Seit dem gibt es stetig kleine Fortschritte mit Rocky und wir wissen ihn nun mit Konsequenz und Ruhe zu führen!

 

 

 

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Nadine mit Amy

 

 

ich habe meine Amy seit dem 23.08. und ich bemerkte schnell, dass die kleine eine sehr schwierige Hündin ist. Zum Glück habe ich von dir gehört und du hast mir sehr geholfen. Wir arbeiten jetzt seit 5 Wochen zusammen und Amy hat sich so sehr zum Positiven verändert.
Ich hätte nicht gedacht, dass man in so einer kurzen Zeit schon so viel erreichen kann.
Wir haben zwar noch einen weiten Weg vor uns, doch dank deiner Hilfe habe ich sehr viel dazu gelernt.
Danke für all das, was du für uns getan hast und immer noch tust.
 
Wir drücken dich!
 
Amy +Nadine

 

Anmerkung: Amy ist ein ehemaliger Strassenhund, Mischung aus Schnautzer und Podenco. War mit Sicherheit schon in einer Familie, in der sie nicht besonders gut behandelt wurde. Anfangs Agression gegen Kinder, absoluter Jagdtrieb (Podenco). Amy war sehr eigenwillig und kaum zugänglich! Benötigt eine ruhige und absolut souveräne Führung. Sie liess sich nicht bürsten oder scheren.

 

 

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Balou mit Ute L.

Liebe Ute,

gerne berichte ich auch für die „Nachwelt“ über unseren bisherigen Erfolge DANK Deiner – anfangs – fast täglichen Hilfe:

Da wir bereits eine 1 ½ Jahre alte Hovi-Hündin haben, wollten wir unser Rudel mit einem 2.-Hund erweitern. Wir dachten an einen „Second-Hand“-Hund, der evtl. aus Scheidungsgründen o.ä. sein Zuhause verlassen muss. Da wir bereits zu  Hovawart-in-Not.de Kontakt hatten, bekamen wir auch glücklicherweise Ende Juli 2007 einen Anruf, dass soeben ein Scheidungs-Hund aus Cloppenburg gemeldet wurde. Wir haben uns umgehend mit dem Herrchen in Verbindung gesetzt – schwupps 4 Tage später die Reise ( 600 km einfach ) nach Cloppenburg angetreten und sind mit unserem neuen Hovi Balou zurückgekehrt. 

Ich muss gestehen, wir stellten uns die Gesamtsituation etwas einfacher vor.... Balou hatte Probleme mit seiner Umwelt – da er fast 4 Jahre lang nicht das Grundstück seines Vorbesitzers verlassen hat / durfte – offensichtlich weder zu Fuß noch mit dem Auto. 

Nach 4 Wochen ist das passiert, was wahrscheinlich auch passieren musste, er hat auf freiem Feld eine fremde Hündin gebissen. 

In meiner Panik rief ich bei HiN an, weil ich ( ehrlich gestanden ) daran gedacht habe, dass Balou unbedingt unser Zuhause wieder verlassen muss, ich wollte schließlich keinen Problem-Hund, der nun auch noch andere Hunde beißt!!! 

Nach dem Telefonat mit HiN wurde ich an Ute Riedner vermittelt – sie  war wohl in genau diesem Moment Balou’s Engelchen. Nach einem ( ich glaube 2-stündigen Telefonat ) beruhigte sie mich und gab mir aber auch zeitgleich das Gefühl einer WIRKLICHEN Hilfe für MICH / UNS und Balou. 

Wir haben uns strikt an alle Anweisungen ( auch wenn einiges manchmal schwer gefallen ist )  von Ute gehalten, es erschien mir, als hätte ich von einem auf den anderen Tag einen vollkommen anderen Hund vor mir. 

Nach nun fast 4 Wochen – durch Ute’s Anweisungen – hat sich einiges bereits geändert. Der Gedanke, dass wir Balou wieder hergeben würden, ist weg!

Wir arbeiten zwar noch weiterhin konsequent ( und das ist manchmal schon stressig!!  ) an Allem, aber mittlerweile können wir auch an anderen Hunden vorbei laufen, ohne das Balou sofort ausflippt und ich ihn nicht mehr halten könnte.... Er macht SITZ am Straßenrand, ohne das ich überhaupt noch etwas dazu sage, wenn er seinen Futternapf bekommt, setzt er sich ebenfalls brav hin und wartet auf das Wort JETZT, vorher läuft NIX!  

Generell gesagt, ist das ( und so wird es wohl noch ein paar Wochen sein ) eine anstrengende Zeit – für die gesamte Familie – im Umgang mit Balou. Aber ich kann bereits jetzt das sagen, was von der ersten Minute mein Eindruck von ihm war – er ist ein guter Hund – und er kann nichts dafür, was sein Vorbesitzer fast 4 Jahre lang falsch bzw. gar nicht gemacht hat.

Im Umgang mit unserer Hündin ( anfangs hat er sie oft mal angebrummt ) ist er absolut liebevoll und manchmal ein echter Kindskopf. Er hat bei uns schwimmen gelernt, nun machen beide unseren Teich unsicher. 

Ich bzw. wir sind froh, dass wir Ute Riedner durch HiN kennen gelernt haben, denn sonst hätte Balou nie eine Chance bei uns gehabt. 

Wir lernen mit ihm weiterhin vieles täglich dazu, und durch die Bestätigung von ihm und die täglichen ( teils auch nur klitzekleinen ) Erfolge sind wir froh, uns für Balou entschieden zu haben.

Ein besonderer Dank an Balou’s Engelchen Ute Riedner. 

P.S.: Wir freuen uns, auf hoffentlich baldigen Besuch!

 

 

 

 

 

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Gabriele mit Benito aus Rödermark

 

 

September 2007

Liebe Hundefreunde aller Rassen,

als große Hundeliebhaberin teilte schon so mancher Hund Haus, Hof und Freizeit mit mir. Sie erreichten alle das magische Alter von 14 Jahren und waren stets völlig problemlos. Das änderte sich vor zwei Jahren, als wir unseren Benito aus Spanien über die Tierhilfe Aktiv in Dreieich bekamen.

Nun hatten wir einen Psycho-Hund. Dieser kleine Terrier-Mix verhielt sich (für uns) oft unerklärlich merkwürdig und hatte so einige Macken, mit denen wir nicht umzugehen verstanden, weil wir so etwas in dieser Form noch nie erlebt hatten.

Beispielsweise die erste Begegnung mit einer deutschen Stubenfliege, die flink an seiner Schnauze vorbei flog. Benito suchte nicht nur das Weite, er überschlug sich fast auf der Flucht unter den Tisch. Dort angekommen, setzte bei ihm eine Art Schnappatmung ein, die ich zuvor noch nie bei einem unserer Hunde erlebt hatte. Hinzu kam überängstliches Verhalten mit gleichen Symptomen bei Gewitter, Feuerwerk und lauten Bohrgeräuschen. Ganz anders verhielt er sich in seinen "guten" Stunden; er fing doch recht bald an, sein Reich selbstbewusst zu bewachen, nur die Art und Weise, wie er dies tat, gefiel uns gar nicht: Kavalierstart (d.h. ich renne jetzt alles um, egal was im Weg steht), mit Höchstgeschwindigkeit an den Zaun, und dann das ohrenbetäubende Gebell und Getöse. Nicht einer durfte an diesem Zaun vorbei gehen, egal ob Mensch oder Hund, bekannt oder unbekannt.

Nicht zu vergessen: Er litt auch unter einem ausgeprägten Verfolgungswahn und die von ihm erwählte Zielperson war i c h. 

Ergo: So ging das nicht weiter! 

Über eine Empfehlung lernte ich Ute Riedner kennen, die auf mich bereits im ersten Moment einen sehr kompetenten Eindruck machte. Wir kamen ins "Hundegespräch" und sie bot mir ihre Hilfe an.

Gesagt, getan und Ute kam:

Benito wurde unter Beobachtung gestellt und selbstverständlich alle teilnehmenden Personen in unserer Familie.

Sie hatte gleich ein Bild dessen, was bei uns schief lief. Nach Schilderung und Erklärung ihrerseits begann prompt die Umsetzung. Nach 3 Stunden dachte ich bereits, mein Hund wurde heimlich ausgetauscht, denn so "normal" hatte er sich noch nie verhalten.

Ute und ich blieben in regelmäßigem Kontakt und ich versuchte, all das konsequent umzusetzen, was sie mir und meiner Familie aufgetragen hatte. 

Und das Ergebnis: Wir haben nun einen super tollen Hund!  

Wenn Sie wissen wollen, wie das ging oder ein ähnliches Problem mit Ihrem vierbeinigen Liebling haben…

Dann rufen Sie Ute einfach an. 

An dieser Stelle möchten wir Ute Riedner nochmals ein herzliches Dankeschön aussprechen für diese hervorragende Hundetherapie, Unterstützung und Betreuung. Wir haben endlich einen stressfreien Hund und einen eben solchen Alltag.

 

Vielen Dank!!

 

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Ute L. mit Soa aus Urberach

 

 

Zu Beginn unserer Trainingsstunden mit Ute, waren wir auf einem Tiefstand der Befindlichkeiten ( Hund & Mensch).

Die Gespräche u.a. über Verhaltensweisen Mensch/Tier waren wichtige Hinweise, um unser eigenes Fehlverhalten zu erkennen und Hoffnung zu schöpfen, daß Veränderungen möglich sind.

Soa konnten wir u.a. nie von der Leine lassen, dann war sie fort!

Verändert hat sich im Laufe des Trainings nicht nur die eigene Einstellung zum Hund.

Ute riet uns auch zu einer Blutabnahme, da sie bei unserem Hund auch Schilddrüsenprobleme vermutete, Es wurde eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt und behandelt.

Auch sind für uns die besonderen Eigenheiten meiner Hündin ( Pyrenäenberghund) einordbar und akzeptabler geworden.

Wir haben wieder Spaß miteinander und sind durch die intensive Unterstützung zu einem "Team" geworden.

Vielen Dank!

 

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